Intelligenz und Intellekt
Gelegentlich wird der Unterscheidung von Intelligenz und Intellekt entgegengehalten, sie sei spitzfindig oder bedeutungslose, philosophische Wichtigtuerei.
Dabei ist es ganz einfach und anspruchslos :
Die Intelligenz ist das Werkzeug.
Der Intellekt ist die Bereitschaft und unablässig fortgesetzte Übung, mit Intelligenz umzugehen und für die Zwecke, Ergebnisse
und Folgen dieses Umgangs persönliche Verantwortung zu übernehmen. Der Gebrauch der eigenen Intelligenz ist so höchstpesönlich
wie der Gebrauch des Eigenen Penis oder der eigenen Vagina. Für das durch diesen Gebrauch Entstehende ist der Erzeuger
verantwortlich. Das ist nicht bequem.
Deshalb ist es möglich und kommt häufig und in mannigfaltiger Weise ausgeformt vor, dass bei aller Intelligenz der Intellekt
unterentwickelt und schmächtig bleibt.
Intelligenz ist Begabung, Intellekt ist Meisterschaft. Nur aus wenigen Hochbegabten werden grosse Meister.
Ein weit entwickelter Intellekt, der sich der Herausforderung des auf die Welt Kommens und Mensch Werdens stellt, entwickelt sich
weiter zu grossem Geist.
Ein Intellekt, der sich mit seiner erlangten Meisterschaft begnügt, sinkt irgendwann in die Banalität zurück.
Dabei ist es ganz einfach und anspruchslos :
Die Intelligenz ist das Werkzeug.
Der Intellekt ist die Bereitschaft und unablässig fortgesetzte Übung, mit Intelligenz umzugehen und für die Zwecke, Ergebnisse
und Folgen dieses Umgangs persönliche Verantwortung zu übernehmen. Der Gebrauch der eigenen Intelligenz ist so höchstpesönlich
wie der Gebrauch des Eigenen Penis oder der eigenen Vagina. Für das durch diesen Gebrauch Entstehende ist der Erzeuger
verantwortlich. Das ist nicht bequem.
Deshalb ist es möglich und kommt häufig und in mannigfaltiger Weise ausgeformt vor, dass bei aller Intelligenz der Intellekt
unterentwickelt und schmächtig bleibt.
Intelligenz ist Begabung, Intellekt ist Meisterschaft. Nur aus wenigen Hochbegabten werden grosse Meister.
Ein weit entwickelter Intellekt, der sich der Herausforderung des auf die Welt Kommens und Mensch Werdens stellt, entwickelt sich
weiter zu grossem Geist.
Ein Intellekt, der sich mit seiner erlangten Meisterschaft begnügt, sinkt irgendwann in die Banalität zurück.
Nashaupt - 8. Mai, 20:53
Hochmütiger Intellekt ist keiner
Intelligenz und Gefühle können sich nicht von sich aus miteinander zu einem bewusst gestalteten Beweggrund verbinden, sondern vermischen sich mit spontaner Wildheit und ohne Vermittlung durch den Intellekt zu Reflexen, Emotionen, Anwandlungen und Ausbrüchen. Der Intellekt kommt in diesen Fällen immer etwas zu spät und kann sich dann mit der mehr oder weniger schönen Bescherung befassen, die ihm seine Zöglinge bereitet haben. Das verschafft ihm die nötige Auffrischung und Selbstkritik.